Leistung 02
3D-Design
Von der Skizze, dem Foto oder dem kaputten Teil zum druckbaren Modell.
- Werkzeug
- Fusion 360
- Vorlage
- Skizze, Foto oder Maße
- Ausgabe
- STL, 3MF oder STEP
- Nachweis
- Vorschau vor dem Druck
Im Einzelnen
Du hast eine Idee, aber keine Lust, dich in ein Konstruktionsprogramm einzuarbeiten. Genau dafür gibt es diesen Punkt: Du beschreibst, was du brauchst, ich baue das Modell.
Typische Fälle
Ersatzteil. Der Halter am Rasenmäher ist gebrochen, es gibt ihn nicht mehr zu kaufen. Mit ein paar Maßen und Fotos entsteht daraus ein neues Teil, gern etwas kräftiger als das Original an der Stelle, an der es gebrochen ist.
Aufnahme oder Halterung. Etwas soll irgendwo befestigt werden, und nichts von der Stange passt.
Schilder und Logos. Ein Logo wird zur Kontur, die Kontur zum Bauteil. Mehrfarbig, erhaben, hinterleuchtet, so wie es gebraucht wird.
Deko und Geschenke. Namen, Daten, Formen. Alles, was persönlich sein soll.
Was ich von dir brauche
Für ein Ersatzteil: Fotos aus mehreren Richtungen, dazu die wichtigsten Maße mit dem Messschieber oder notfalls mit einem Lineal und einer Münze als Größenvergleich im Bild. Für freie Entwürfe reicht eine Skizze auf Papier.
Was du bekommst
Vor dem Druck siehst du das Modell als Bild und kannst sagen, was noch anders soll. Auf Wunsch bekommst du die Datei mit dazu, damit du sie später selbst drucken lassen kannst.
Was die Konstruktion kostet
Einen festen Preis nenne ich erst, wenn ich Skizze und Maße gesehen habe. Vorher wäre es geraten, und geraten geht bei Konstruktion selten gut aus: Was nach zwei Stunden aussieht, wird sechs, sobald ein Maß nicht stimmt oder sich die Idee beim Bauen ändert. Nach dem ersten Blick bekommst du deshalb einen Rahmen statt einer Zahl mit Nachkommastelle. Wird unterwegs klar, dass es mehr wird, hörst du das von mir, bevor ich weiterbaue.